ACATIS stellt Portfolios mit CAP2 klimaneutral

Jetzt ist es nicht nur amtlich, sondern dank finanzen.net auch öffentlich: Wir freuen uns, mit ACATIS Investment KVG mbH aktiv für den Klimaschutz einzutreten. Wir kappen die Emissionen der in den Fonds gehaltenen Unternehmen durch endgültige Stilllegung von Europäischen Emissionsrechten (EUA). Mit dem Entzug der Rechte reduzieren sich die Emissionen in Europa, und die Fonds werden klimaneutral. So können Investoren wirklich Verantwortung übernehmen und aktiv Emissionen reduzieren, anstatt durch den Abverkauf schmutziger Positionen die Verantwortung nur weiterzuschieben. Hier geht’s zum Beitrag von Finanzen.net: https://www.finanzen.net/nachricht/fonds/euro-am-sonntag-fonds-news-fonds-acatis-stellt-portfolios-klimaneutral-11394737

Klimaneutrale Portfolios durch stillgelegte Emissionsrechte

Aus Absolute.Impact 02/22: Immer schwieriger wird es bei den zahlreichen Angeboten von Klimaschutzmaßnahmen noch den Überblick zu behalten und die Spreu vom Weizen zu trennen. Trägt man wirklich dauerhaft zur Minderung der globalen Emissionen bei, wenn man den eigenen CO2 Fußabdruck mit Kompensationszertifikaten von Wasserkraftwerken bereinigen will, die vor Jahren in Indien gebaut wurden? Welchen Beitrag kann eine Beteiligung an Baumpflanz-Projekten im Regenwald bringen? Zweifel sind berechtigt. Ist das Kraftwerk schon gebaut, wird durch die günstig gehandelten Nachweise nur der Ruhm vergangener Tage umverteilt. An den künftigen Emissionen ändert sich dadurch nichts. Und Investitionen in Aufforstungen bringen nur etwas, wenn …

ETS verhindert, dass mehr Strom aus Kohle Emissionen erhöht

Spannende Runde bei Markus Lanz gestern: Luisa Neubauer, Karen Pittel, Yasmine M’Barek und Ralf Stegner haben munter um neue Erkenntnisse im Themenkreis Klimaschutz, Krieg in der Ukraine und Ressourcenabhängigkeit von Russland gerungen. Ohne die immer wieder prima differenzierenden Beiträge von VWL Professorin Karen Pittel vom ifo Institute – Leibniz Institute for Economic Research wäre hier sicherlich noch viel mehr in einem Topf gelandet und durcheinandergeraten. Nur ein Hinweis, der fast immer untergeht, hat auch von ihr gefehlt: der Europäische Emissonshandel verhindert, dass eine Reaktivierung der Kohlekraftwerke zu mehr Emissionen in Europa führt. Nur die Anzahl der verfügbaren Emissionsrechte entscheidet über …

ACATIS Value Konferenz 2022-unser Vortrag ist online

Am 20.5.2022 durften wir auf Einladung von Dr. Hendrik Leber einen Vortrag zur Emissionsbereinigung von Fonds halten. „Emissionszertifikate – Der kostengünstige Weg zur Verringerung von Treibhausgasen.“ Alle, die nicht in Frankfurt dabei waren oder den Livestream verpasst haben, können die Beiträge nun auf dem Youtube Channel von Acatis einsehen. Zu unserem Vortrag geht es hier: https://www.youtube.com/watch?v=vlS958pUgKw  

Die Zahl der Emissionsrechte muss sinken

Citywire, 29.11.2021 Hanjo Allinger, Professor für Volkswirtschaftslehre an der TH Deggendorf und Geschäftsführer der CAP2, spricht über die Schwierigkeit nachhaltiger Anlagen. Nachdem die Beschlüsse der 2015 UN-Klimakonferenz in Paris im Januar in Kraft getreten sind, ist eine sichere Kompensation der eigenen Emissionen durch Kompensationsprojekte kaum noch möglich. Weil sich jetzt jedes Land individuell zu einer Reduktion der Emissionen verpflichtet hat, besteht stets die Gefahr, dass die Gast-Länder von Klimaprojekten in Folge des Engagements von Klimaschützern eigene Bemühungen zur CO₂-Reduzierung verringern. Damit kann die dort erzielte Einsparung nicht mehr sicher als zusätzlich erbracht angesehen werden und mit eigenen Emissionen verrechnet werden. …

Wie der CO2-Emissionshandel das Klima wirklich schützen kann

Interview mit private banking, veröffentlicht am 21.11.2021 Experten sind sich einig: Um die Pariser Klimaziele erreichen zu können, muss Kohlenstoffdioxid aus der Atmosphäre entfernt werden. Ein Vorschlag dazu kommt von einem Team um den Physiker Johannes Bednar vom International Institute for Applied Systems Analysis in Laxenburg (Österreich). In der Fachzeitschrift „Nature“ schlägt es ein spezielles Emissionshandelssystem (EHS) vor.   private banking magazin: Herr Allinger, Sie haben sich eingehend mit dem Modell von Johannes Bednar befasst. Können Sie es uns kurz erläutern?  Hanjo Allinger: Materiell fordern die Autoren die Implementierung eines jährlichen Schwellenwertes für Emissionen. Dieser könnte unabhängig von der Anzahl …

Kappen statt kompensieren

Jörg Birkelbach führte mit mir ein Interview für impact-tv.de und investmentcannel.eu.   Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von impact-tv.de zu laden. Inhalt laden